20 Jahre Neue Hoffnung e.V.

Die Geschichte des Vereins
Neue Hoffnung e.V.

1998

Gisela Stübner sieht sich von Gott geführt, Hauptamtlichen im In- und Ausland, die im geistlichen Dienst stehen, eine Möglichkeit des Aufatmens zu schaffen.

2001

Zusammen mit Iris Völler und weiteren neun Personen wird am 1. April 2001 der Verein "Neue Hoffnung e.V." gegründet mit dem Ziel, eine Lebensgemeinschaft auf Zeit anzubieten. Wir beginnen unser Abenteuer im kleinen Rahmen mit zwei bis drei Plätzen in dem kleinen Dorf Bernsdorf in der Nähe von Marburg. Gleich zu Beginn erleben wir Gottes Handeln, weil uns viele Leute Dinge vorbeibringen, die zur Einrichtung eines solchen Hauses nötig sind. Schon im März kommen die ersten Gäste. Sehr rasch reichen nun die Plätze nicht mehr aus, und wir finden Freunde im Nachbardorf, die Gäste aufnehmen.

2005

Der Verein mietet ein größeres Haus in Marburg-Cyriaxweimar. Nun haben wir vier bis sechs Plätze. Dort können wir aber leider nur knapp zwei Jahre bleiben, da das Haus verkauft werden soll. Inzwischen sind wir ein Dreierteam und unser Freundeskreis ist gewachsen (430 Rundbrief-Empfänger). Einige von ihnen sind bereit, Mitglieder im Verein zu werden.

2008

In diesem Jahr müssen wir unsere Möbel und alles andere unterstellen, weil wir kein Haus finden. So führen wir nun unseren Dienst ambulant in unseren Privatwohnungen weiter.

2009

Der Verein kann ein Haus mit sechs bis acht Plätzen anmieten und unser Dienst geht mit einem Vierer-Team weiter. Anfragen von Hauptamtlichen im In- und Ausland werden immer mehr, so dass wir nicht mehr alle positiv beantworten können. Unser Verein hat inzwischen 24 Mitglieder.

2013 bis 2020

In dieser Zeit verändert sich das Team mehrfach und 2020 steht Gisela Stübner eine Mannschaft von sechs Leuten zur Seite (Vollzeit und Teilzeit). Außerdem eine freie Mitarbeiterin, die Beratung und Seminare anbietet.
Darüber hinaus kann der Verein noch eine Ferienwohnung in Balde (bei Bad Berleburg) nutzen, "Hof am Beel", der nun Familien und Ehepaaren für eine Auszeit und Debriefing zur Verfügung steht.

2021

Leitungsübergabe an Anja Mannel und Matthias Knebel und Verabschiedung von Gisela Stübner. Wir finden nicht so rasch ein geeignetes Haus, sondern bekommen ein Angebot für Büro- bzw. Gesprächsräume im bisherigen Haus. So führen wir unseren Dienst mit Seminaren und ambulanten Gesprächen weiter. Geplant ist aber, den Dienst wie bisher mit einer Lebensgemeinschaft auf Zeit wieder weiterzuführen, sobald wir ein geeignetes Haus gefunden haben.
In den 20 Jahren haben insgesamt knapp 800 Menschen unser Angebot in Anspruch genommen. Sie kamen entweder als Gäste zu uns oder ambulant zur Beratung oder zum Debriefing. Viele von ihnen waren mehrfach bei uns und einige planen in ihrem Heimataufenthalt eine Auszeit bei uns ein.

Unser Verein hat inzwischen 37 Mitglieder.

Vorstand

  • Gisela Stübner, 1. Vorsitzende
  • Matthias Knebel, 2. Vorsitzender

Beisitzerinnen

  • Inge Bachert-Schwarz
  • Sibylle Limbeck
  • Petra Irion-Elmshäuser
  • Anja Mannel